Sonntag, 29. Oktober 2023

lärmbelastung öbb sandweg

 wie in der nön nachzulesen ist, plant die öbb die neuerrichtung des wachtbergtunnels. im zuge der vorarbeiten wurden weite teile der bahngstetten abgeholzt, mit dem effekt, dass der bahnlärm jetzt direkt auf die häuser am sandweg trifft. am schlimmsten betroffen sind die hausnummern 24 bis 28. es gibt zwar auf der nordseite der bahntrasse eine lärmschutzwand, aber die hat wohl nur eine alibifunktion. durch die tallage und die etwa 10 m hohe gstetten strahlt der lärm fast direkt vom zugfahrwerk auf der südseite der geleise auf den sandweg hinauf. es soll zwar die parzelle 705 (zwischen sandweg und bahntrasse) aufgeforstet werden, aber bis das eine wirkung zeigt, werden einige jahre ins land ziehen.   

die idee, zumindest am rand dichte nadelbäume einzubringen, um dauerhaft den lärm zu begrenzen, wurde bereits eingebracht.

jetzt wär halt eine gute idee gefragt, wie man möglichst sofort den bahnlärm reduzieren kann ....

was wäre wenn .... man im besagten bereich hinter dem föhrenwäldchen bei fa. diacu eine zeile werbewände befristet aufstellen könnte? die würden sofort wirkung zeigen. die werbeflächen könnten entweder vom grundstückseigentümer quarzwerk betrieben werden, oder von der stadtgemeinde, oder von einem privaten werber. ein teil könnte auch als dauerwerbefläche für die quarzwerke und das stift verwendet werden.

die werbe-schallschutz-flächen würden auch während der bauphase des neuen tunnels samt einbindung ins bestehende schienennetz gute dienste leisten .....


mob.konzept anfrage 18 - kurzradweg entlang autobahnzubringer

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Diesmal ein kurzer beitrag in eigener sache. Ich fahr oft mit dem rad vom Sandweg in die spielberger straße zum roten kreuz. Um nicht großräumig über die abt-karl-str. runter und wieder rauf radeln zu müssen, nehm ich den abkürzer vom Sandweg-umkehrplatz nahe des hauses Sandweg 32 oder 34 (?) rauf zum Autobahnzubringer und entlang der Leitschienen Richtung wiener str. ich bin mir nicht sicher, ob ich da nicht der einzige bin, der diesen abkürzer wählt. Früher war der abschnitt neben der Leitschiene problemlos langsam befahrbar. Dann wurde ein teil der Grasnarbe abgehoben und eine rumpelpiste entstand. Runter kann man langsam fahren, rauf muss man absteigen. Mir ist schon klar, dass man für einen einzelnen keinen Radweg bauen kann, aber zumindest eine so weit befestigte radfahrbare spur wäre schon mal ein fortschritt. Vielleicht kann man überhaupt flächendeckend den radfahrbedarf erheben, und dann gezielt dort mehr raum für Radfahrer schaffen, wo auch eine nachfrage ist ….

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 17 - klimakühlstudie - kühlstrategie

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Ich rege die Verfassung einer klimakühlstudie für die stadt melk an sowie die Entwicklung einer kühlstrategie. Zum einen könnte man die Hitzepole flächendeckend erfassen. In der weiteren folge könnte man darüber nachdenken, welche Möglichkeiten zur Herstellung eines angenehme sommerklimas in der Stadt zur verfügung stehen. Das können baumpflanzungen sein, Abschattungen zb. Durch Sonnensegel, wasserversprüh-anlagen oder auch die berücksichtigung von kalten Luftströmen aus angrenzenden baumzonen wie zb. Dem salmannsgraben. So weit ich die Situation in melk beobachten kann, gibt es derzeit zwei maßgebliche kaltluftströme in der nacht, einen aus dem salmansgraben und einen aus der kolomaniau. Die einfließgeschwindigkeit aus der kolomaniau dürfte allerdings erheblich geringer sein als die im salmannsgraben. Der kaltluftstrom aus dem kirschengraben ist nach Abholzung derzeit inaktiv. Der hiesberg hätte zwar großes potential, die kaltluft wird aber überwiegend nach pöverding, Rosenfeld und schrattenbruck abgeleitet. Zudem entsteht mit der Autobahn eine künstliche barriere, über die wenn überhaupt nur stark zeitverzögert Kaltluft nach melk einströmen kann.  

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 16 - kupferkanne-parkplatz

 ist ident mit der anfrage 9. hat das büro vom bgm. vermutlich irrtümlich zwei mal weiter geleitet ......

mob.konzept - anfrage 15 - parkplatzbenützungsstudie

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Parkplätze nehmen in der Stadt einen relativ großen raum ein. Könnte man da nicht auch efektiv den nutzungsgrad von Parkplätzen erhöhen? Ausgangspunkt wäre eine parkplatznutzungsstudie. Wie groß ist der auslastungsgrad einzelner parkplätze? Man könnte hier drei zeiträume festlegen. 7 tage und 24 h, zb. Für park&ride-anlagen, also auslastung pro 168 h, für geschäftsparkplätze 6 tage die Woche von 6 bis 20 uhr, also pro 120 h pro Woche, oder höherwertige parkplätze zb. Bei Arztpraxen mit 5 tage und 8 bis 16 uhr, also 40 h pro Woche.

 Ein Beispiel. Ein Arzt hat einen Parkplatz mit 20 stellplätzen. Er öffnet die Ordination 24 h pro Woche, der Parkplatz wird ca. 28 h mit 80 % ausgelastet. Das gibt eine Auslastung auf Basis 5/8 von 56 %. Welche entwicklungsmöglichkeit ergäbe sich? Ein weiterer Arzt, auch Facharzt ordiniert ebenfalls in dieser Ordination im halben umfang. Damit leisse sich die Auslastung um weitere 20 bis 25 % steigern.

 Ein anderes Beispiel. Ein sehr großer supermarktparkplatz erreicht am Freitag nachmittag und am Samstag vormittag eine Auslastung von sagen wir mal 80 %.   Im wochenschnitt beträgt die Auslastung auf Basis 6/20 bei ca. 25 %. Die frage wäre, wie man die restlichen parkplätze nutzen könnte, wie man das rechtlich mit dem parkplatzeigentümer regelt und welche anderen Nutzungsmöglichkeiten offen stehen. Gibt es konträre parkplatznutzungssituationen, wo sich die auslastungsspitzen verteilen? Ein park&ride-parkplatz hat ein anderes nutzungsprofil wie ein supermarktparkplatz oder ein Kultur-stätten-parkplatz, wobei auch da unterschiede auftreten können, weil der stiftsparkplatz hat ein ganz anderes nutzungsprofil als zb. Der Parkplatz für die Tischlerei melk.

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 14 - bodenmarkierung

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Eine Idee hätte ich noch, vermutlich eher von grundsätzlicher und überregionaler bedeutung. Mich stört, dass ich in orten bei Kreuzungen die vorrang- und nachrang-bedingungen schwer erfassen kann. Hab ich eine vorrang oder stopp-tafel, dann ist für mich klar, dass ich nachrang habe. Komm ich aber auf der kreuzenden straße, muss ich schauen, ob die anderen Straßen vielleicht eine vorrang- oder stopptafel haben. Das ist eigentlich ziemlich umständlich. Man könnte das vereinfachen, indem man zusätzlich zu stopp- und vorrang-geben-tafeln eine bodenmarkierung anbringt. Zb. Bei vorrangtafeln eine strichlierte bodenmarkierung und bei stopptafeln eine punktierte Linie. Fast vor meiner Haustür mündet der Mühlweg in die abt-karl-str. ein. Und oft kommen da Autos runter und neigen dazu, sich die vorfahrt zu ernötigen. Aber dafür gibt’s eine eigene Therapie ….

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 13 - parkhaus

 ist ident mit der anfrage 8. 

mob.konzept anfrage 12 - parkplätze versickerungsfähig

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 In Hinkunft müssen in melk parkplätze ab einem gewissen ausmass versickerungsfähig gestaltet werden. Ich halte das für keine gute Idee aus der sicht des klimaschutzes. Wenn das wasser versickert, dann wird es zwar teil des grundwasserkörpers, aber es hat dort keine klimaregulierende Wirkung mehr. Wollte man eine klimaregulierende Wirkung erzielen, müsste man einzelne Parzellen mit verdunstungsintensiven Baumarten bepflanzen und das oberflächenwasser aus der Umgebung in diese flächen direkt einleiten. In der siedlungsgestaltung müsste man daher ca. eine von 15 bis 20 parzellen als eine solche wasserspeicher-, verdunstungs- und kühlungszelle nutzen.

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 11 - radwegenetz - feldwegenetz

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Eine Überlegung betreffend des radwegenetzes hab ich noch. Was wäre, wenn man das feldwegenetz dort wo es sinnvoll ist, so weit befestigt, dass sie auch als Radwege nutzbar sind? Es wäre diesbezüglich sinnvoll, auch ein einvernehmen mit den Anrainern herzustellen, weil mancherorts Radfahrer und bäuerliche feldwegbenutzer nicht harmonisch miteinander leben können.

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 10 - fallstudie mobilität

 sehr geehrter herr Bürgermeister

 Eine grundsätzliche Stellungnahme will ich noch zur Entwicklung eines mobilitätskonzeptes abgeben. Wie bereits erwähnt gehe ich davon aus, dass man da eigentlich von den mobilitätsbedürfnisse der bürgern ausgehen sollte, und sich Gedanken macht, wie die für die bürger am effizientesten erfüllen kann. Dazu könnte man zb.  Varianten beschreiben, entwickeln und bewerten.

 Ich versuch es mal mit einer Fallstudie.

 Nehmen wir an ein Bewohner oder eine Bewohnerin aus pöverding hat einen Termin in melk. Die Fahrstrecke beträgt ca. 4 km.

 Welche varianten gäbe es grundsätzlich? Welche vor-und nachteile hat diese variante? Was ist an der variante interessant oder ausbaufähig?

 + zu fuss: ökologisch, gesund, aber zeitaufwendig, kommt für menschen mit Gehbehinderung nicht infrage. Wegzeit hin und zurück ca. 2 h. Gepäck mit wenig gewicht möglich. Nur bei zumutbarem wetter.

 + mit dem Fahrrad: weitgehend wie zu fuss, weniger Zeitaufwand, verlangt gute Kondition, da Steigungen zu überwinden sind. Fahrradtauglichkeit ist Voraussetzung, Wegzeit gesamt ca. 0,5 h.

 + mit dem elektrofahrrad: weitgehend wie oben, nur auch für konditionsschwächer geeignet

 + mit dem lastendreirad: für mehr Gepäck. Aber mehr Kondition benötigend

 + mit dem lasten-elektrodreirad: weniger Kondition notwendig, keine radfahrtauglichkeit mehr nötig, lasten bis 250 kg transportierbar, mit Kabine auch bedingt schlechtwettertauglich. Anm. eine Anhebung der max. antriebsleistung für solche elektrolastendreiräder von derzeit 600 watt auf 1000 watt wäre wünschenswert. Ab 600 watt muss das Fahrzeug derzeit zum verkehr zugelassen werden.

 + taxidienst durch Nachbarn. Ein Fahrzeug mit sagen wir 1500 kg bewegt sich 8 km. Das entspricht einer Bewegungsleistung von 12 tonnenkilometer für die gesamtleistung pro person.

 + fahrt mit dem eigenen pkw: wie taxidienst 12 tonnenkilometer

 + fahrt mit dem anrufsammeltaxi: taxi fährt von Bahnhof nach pöverding, dann nach melk und zurück zum Bahnhof. Rückfahrt später in umgekehrter reihenfolge. Das Sammeltaxi ist 2 tonnen schwer, es werden 3+4+2 + 2+4+3 km zurück gelegt. Das entspricht einer massenleistung von 32 tkm.

 + Gründung einer mitfahrzentrale pöverding: die interessierten pöverdinger vernetzen sich zb. Via WhatsApp und nutzen mitfahrmöglichkeiten. Die frau maier will am Freitag vormittag einkaufen, die frau Huber hat um 10 uhr einen arzttermin. Die Frau maier teilt sich den einkauf so ein, dass sie die frau Huber um 9.30 uhr abholt und nach dem einkaufen um 11 uhr wieder vom Arzt abholt. Natürlich gibt es hier auch unbekannte. Was passiert, wenn der arzttermin oder der krankenhaustermin um zwei stunden länger dauert? Zusätzlich könnte man ein fahrservice einrichten, falls nicht grad jemand wen mitnehmen kann. Das könnte ein pöverdinger sein, zb. Ein junger pensionist, der mit seinem Privatfahrzeug oder einem von der gemeinde geleasten Fahrzeug transportdienste übernimmt. Im falle des transportdienstes ist die massenbewegung ca. 13 tkm (+ je 500 m an- und abfahrt von Fahrer zu Klientin), im falle der mitfahrgelegenheit rund 7 tkm pro personenzweck (zusätzliche wege zu Klientin und von Zielort zu eigenem Zielort und wieder zurück.

 Gelänge es mit dem taxidienst zwei Personen nach melk zu transportieren, wäre der aufwand bei etwa 8 tkm pro personenzweck (es verlängert sich die Fahrstrecke etwas, start – klient 1 – klient 2 – ziel 1 – ziel 2 und dann wieder das selbe zurück.

 Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Einige varianten hab ich wegen zu hoher kosten weggelassen. Ein Transport mit einer eigenen ubahn, mit einem Zeppelin oder einemhubschrauber (außer im falle einer menschenrettung) scheint nicht sinnvoll. Und Katapulte sind für diesen zweck noch zu wenig ausgereift.

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 9 - parkschein parkplatz kupferkanne

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Auf dem kupferkannenparkplatz stellt sich immer wieder die frage, für wie lang man einen parkschein lösen soll. Nun wissen aber viele nicht, wenn sie ins Spital müssen, ob sie in einer stunde zurück sind oder es drei h oder länger dauert …. Schlimmstenfalls bleibt jemand länger im Spital und muss den Abtransport des Fahrzeuges organisieren ….

 Mit einer schrankenanlage zumindest auf einem teil des Parkplatzes zieht man beim einfahren einen parkschein, und beim verlassen wird die tatsächliche Parkzeit verrechnet.

 Damit liessen sich auch parkgutscheine für zb. Blutspender organisieren.

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 8 - parkhaus

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Seit jahren denkt man in melk über ein Parkhaus unterhalb des Finanzamtes nach. Ist dafür wirklich eine sinnvolle Auslastung erwartbar? Seit Einführung der parkraumbewirtschaftung fand ich bisher immer einen Parkplatz. Sind die bestehenden parkplätze ausreichend ausgelastet? Besteht nicht die Gefahr, dass so ein Parkhaus im selben Desaster endet wie beim hafenspitz, wo zwar jede menge kostenpflichtige parkplätze angeboten werden, aber die Auslastung dann vielleicht 2 bis 5 % erreicht?  

 Mfg hans kreimel

mob-konzept anfrage 7 - kreuzung jakob-prandtauer - abbe-stadler

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Eine Problemzone würde ich ebenfalls als Kreuzung mit Handlungsbedarf sehen. Dass es zu Problemen an der Kreuzung prandtauer-abbe-stadler nach der Umgestaltung kommt, dürfte ihnen nicht entgangen sein. Ich hab mir zwar selbst noch kein bild gemacht, aber die berichte über erfahrungen an dieser Kreuzung sind haarsträubend. Besonders problematisch ist das verhalten von Autofahrern, die beim Zebrastreifen nicht anhalten. Zudem dürfte hier relativ schnell gefahren werden.  

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 6 - tempo 30 ortsgebiet

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Die im Konzept geplante tempo-30-regelung mit den ausnahmen stadionstraße, wienerstr und b1 finde ich nicht störend, weil es auf den meisten straßen sowieso nicht möglich ist schneller als 30 oder bestenfalls 40 zu fahren. Am ende wird sich nichts ändern. Aber die 30er-tafeln in den bestehenden 30er-zonen könnte man zumindest zum teil einsparen. Dagegen wird man an den einfahrtszonen tafeln mit tempo 30 im gesamten ortsgebiet aufstellen müssen.

 Die frage ist allerdings auch, ob dann in den umliegenden orten auch tempo 30 verordnet werden soll oder muss …..

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 5 - kreisverkehr omv

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Bei der aufzählung der Kreuzungen mit Handlungsbedarf vermisse ich den omv-kreisverkehr. Angeblich zählt der bereich nicht mehr zu den unfallhäufungspunkten, was mich wundert. Ich halte den Kreisverkehr für eine fehlplanung. Man hat es zb. Verabsäumt, die südspange in den Kreisverkehr einzubinden. Zeitlich hätte es sich ausgehen müssen. Südspange und Kreisverkehr sind ungefähr gleich alt. Es wäre auch kein normaler Kreisverkehr sinnvoll gewesen, sondern ein oval, weil in einem winkel von 90 grad drei anschlüsse erfolgen, wenn man die omv-zufahrt mitrechnet, wären es sogar 4. Im Gegenzug hätte man das angrenzende retensionsbecken in den Kreisverkehr hineinverlegen können. Bei der derzeitigen lösung muss sich die Feuerwehr halt mit Blaulicht und Folgetonhorn die vorfahrt erkämpfen. Zudem ist der Asphalt im Bereich des Kreisverkehrs bei nässe spiegelglatt. Ein weiteres Problem ist der umstand, dass sich beim ausfahren in Richtung schrattenbruck bei vielen Fahrzeugen der blinker nicht abschaltet. Dann fahren die Fahrzeuge rechtsblinkend geradeaus nach schrattenbruck. Der Effekt war vermutlich verkehrsplanerisch nicht planbar ……

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 4 - kreuzung abt-karl - jakob-prandtauer

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Wenn ich das richtig verstanden habe, wird ein umbau der Kreuzung prandtauer-abt-karl-str. angedacht. Unter anderem die Auflassung des Abzweigers zwischen baum und bh. Herr rosinak hat es ja schon erwähnt, dass es dann problematisch werden kann, wenn ein lkw oder ein lkw-zug oder ein Sattelzug von der prandtauer in die abt-karl-str einbiegen will.

 Mal vollkommen quer gedacht, wäre auf der kreuzung platz für einen Kreisverkehr? Angenommen man lässt den baum im Kreisverkehr, nimmt ca. 2m vom bh-gehsteig, 2 m von der allee, einen meter vom Gehsteig bei der ak und ca. 4 m vom schnablareal, würde sich dann planerisch ein Kreisverkehr ausgehen?

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 3 - bahntunnel sandweg

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Interessanterweise waren die pläne bei der Vorstellung des mobilitätskonzeptes beim Mühlweg abgeschnitten. Eine nicht unwesentlich Problemzone ist der Sandweg. Nun haben sich die Anrainer gewundert, warum dir forstmaschinen der fa. Heindl aufgefahren sind und die fa. Habau Probebohrungen durchgeführt hat. Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass die öbb den bau eines neuen eisenbahntunnels am Sandweg plant. Eine neue tunnelröhre und die Verlegung der gleise eröffnen auch verkehrsplanerisch neue Möglichkeiten. Idr. Werden für tunnels baustraßen errichtet und begleitwege zb. Für die Feuerwehren in Notfällen. Man könnte das auch so wie in Loosdorf lösen, dass man die baustraßen später auch als straße nutzt, zb. Mit einer direkten Anbindung der abt-karl-straße an die b1 im Bereich des hauses fallmann. Wenn man nägel mit köpfen macht, könnte man sogar einen Radweg dazu legen. Alerdings endet der dann an der b1, da wäre zu überlegen, wie man von da sicher runter zur Pielach und zum pielachradweg kommt.

 Da könnte man auch den Sandweg in der heutigen form auflassen, nach der fa. Diacu einen abzweiger setzen und von dieser seite in den Sandweg einschwenken. Die fläche des aufgelassenen Sandweges auf der höhe der fa. Diacu könnte man dann aufböschen und den Sandweg etwas verbreitern …. Das würde die Lebensqualität der Bewohner im hinteren sandweg vermutlich deutlich erhöhen, wenn man mit einem 7,5 to-lkw Baustoffe geliefert bekommen kann. Also die evn-gas-netz-reparatur hat gezeigt, dass man auch mit ausgewachsenen 4-achs-lkw.s die straße bis ganz nach hinten fahren kann, trotz 3,5 to Beschränkung. Ich mein, so lange die schweren lkw nicht die Gasleitungen in der straße abdrücken, kann das nicht so schlimm sein.

 Eine weitere Überlegung wäre die Errichtung einer noteinfahrt am hinteren ende des Sandweges mit einem schranken, damit zb. Die Feuerwehr im notfall direkt vom  Autobahnzubringer einfahren kann. Im falle einer schrankenöffnung müsste man die einfahrtsstelle zumindest beschildern mit ausfahrt und Geschwindigkeitsbeschränkung.

 Da die fläche des quarzwerkes hinter dem Wäldchen bei der fa. Diacu als ersatzaufforstungsfläche für die wasserhochbehälter vorgesehen ist, wäre es zu überlegen, zumindest nahe der westbahntrasse dichte nadelbäume zu pflanzen. Sie könnten 5 bis 10 db lärm dämmen.

 Mfg hans kreimel

mob.konzept anfrage 2 - einbahnumkehrung wienerstraße

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Wenn ich das richtig verstanden habe, wird eine Umkehrung der einbahnregelung in der wienerstraße im abschnitt von cafe teufner bis zur Raika angedacht. Ich erkenne den sinn dieser massnahme nicht. Der derzeitige einfahrtspunkt ist leicht erreichbar. Wenn man nur mehr von der abt-karl-str- in die wiener str. hineinfahren kann, dann finden da nur mehr einheimische rein, außer man will dass eh keine fremden da rein fahren. Ich stelle mir auch vor, wie Radfahrer von der dietmayer-straße runterkommen und dann gegen die Einbahn in Richtung rathausplatz fahren müssen. Runter kann man mit dem rad idr. Gut fahren, rauf schieben die meisten ihre räder sowieso. Ich stelle mir auch vor, wenn es mal glatt ist, wie dann die Autos in der straße hängen bleiben. Und wenn das erste Auto hängt, dann steht die ganze straße …. Ein qualitativer Mehrwert dieser Umdrehung der einbahnregelung ist mir nicht nachvollziehbar ….

 Mfg hans kreimel

mob.konzept 1 - mobilitätskonzept vs. verkehrsentwicklungskonzept

in melk wurde im september das mobilitäskonzept vorgestellt .... darauf hab ich einige (18) anfragen gestellt. in einem elfseitigen schreiben hat die stadt melk darauf geantwortet. ich gebe die antworten kurzgefasst im jeweils ersten kommentar wieder.

anfrage 1:

Sehr geehrter herr Bürgermeister 

Sie haben bei der Vorstellung des mobilitätskonzeptes eingeladen, dass die bürger ihre Ideen und Meinungen zum mobilitätskonzept bei ihnen einbringen können. Ich hätte da gleich ein paar Ideen und Überlegungen. Das erste was mir aufgefallen ist, ist die Bezeichnung mobilitätskonzept. Ist das wirklich ein mobilitätskonzept oder eher ein verkehrsentwicklungskonzept? Mobilität würde sich von den bürgern aus mit dem Thema beschäftigen. Jemand wohnt in pöverding und denkt darüber nach, wie er einen Termin in der Radiologie melk wahrnehmen kann. Geht er zu fuss, fährt er mit dem rad, mit einem elektrodreirad, mit einem pkw, mit einem Nachbarn mit oder kommt die fa. Zwölfer mit einem bus und bringt die Person wieder zurück? Wie können und sollen sich bürger und Touristen in melk sinnvoll bewegen können?

Weitere Gedanken folgen.

Mfg hans kreimel

Sandweg 20

Mobil 0699 10 54 98 98


willkommen

willkommen im blog HFK IN MELK!

dieser blog dient der veröffentlichung von ideen und anregungen in melk, es soll aber auch über problemzonen in melk diskutiert werden.

dieser blog ist öffentlich. die beiträge stammen von mir oder es ist der urheber oder die quelle angegeben.

ein zitieren von inhalten ist mit quellenangabe erlaubt. 

ich wünsche eine angeregte diskussion!

mfg hans kreimel

hans.kreimel(a)aon.at

fakebook: hans kreimel


brief klimaanpassungsregion klar

mail an frau wimmer, die in der leaderregion dunkelsteinerwald-wachau für melk und mautern für das projekt KLAR klimawandelanpassungeregion ...