Sehr geehrter herr Bürgermeister
Interessanterweise waren die pläne bei der Vorstellung des
mobilitätskonzeptes beim Mühlweg abgeschnitten. Eine nicht unwesentlich
Problemzone ist der Sandweg. Nun haben sich die Anrainer gewundert, warum dir
forstmaschinen der fa. Heindl aufgefahren sind und die fa. Habau Probebohrungen
durchgeführt hat. Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass die öbb den bau
eines neuen eisenbahntunnels am Sandweg plant. Eine neue tunnelröhre und die
Verlegung der gleise eröffnen auch verkehrsplanerisch neue Möglichkeiten. Idr.
Werden für tunnels baustraßen errichtet und begleitwege zb. Für die Feuerwehren
in Notfällen. Man könnte das auch so wie in Loosdorf lösen, dass man die
baustraßen später auch als straße nutzt, zb. Mit einer direkten Anbindung der
abt-karl-straße an die b1 im Bereich des hauses fallmann. Wenn man nägel mit
köpfen macht, könnte man sogar einen Radweg dazu legen. Alerdings endet der
dann an der b1, da wäre zu überlegen, wie man von da sicher runter zur Pielach
und zum pielachradweg kommt.
Da könnte man auch den Sandweg in der heutigen form auflassen, nach der fa.
Diacu einen abzweiger setzen und von dieser seite in den Sandweg einschwenken.
Die fläche des aufgelassenen Sandweges auf der höhe der fa. Diacu könnte man
dann aufböschen und den Sandweg etwas verbreitern …. Das würde die
Lebensqualität der Bewohner im hinteren sandweg vermutlich deutlich erhöhen,
wenn man mit einem 7,5 to-lkw Baustoffe geliefert bekommen kann. Also die
evn-gas-netz-reparatur hat gezeigt, dass man auch mit ausgewachsenen 4-achs-lkw.s
die straße bis ganz nach hinten fahren kann, trotz 3,5 to Beschränkung. Ich
mein, so lange die schweren lkw nicht die Gasleitungen in der straße abdrücken,
kann das nicht so schlimm sein.
Eine weitere Überlegung wäre die Errichtung einer noteinfahrt am hinteren
ende des Sandweges mit einem schranken, damit zb. Die Feuerwehr im notfall
direkt vom Autobahnzubringer einfahren kann. Im falle einer
schrankenöffnung müsste man die einfahrtsstelle zumindest beschildern mit
ausfahrt und Geschwindigkeitsbeschränkung.
Da die fläche des quarzwerkes hinter dem Wäldchen bei der fa. Diacu als
ersatzaufforstungsfläche für die wasserhochbehälter vorgesehen ist, wäre es zu
überlegen, zumindest nahe der westbahntrasse dichte nadelbäume zu pflanzen. Sie
könnten 5 bis 10 db lärm dämmen.
Mfg hans kreimel
im mobilitätskonzept ist laut stadtgemeinde melk nur eine radroute über den sandweg zur b1 im rahmen des radschnellwegenetzes vorgesehen, mit schwerpunkt emmersdorf und loosdorf
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