Sonntag, 29. Oktober 2023

mob.konzept - anfrage 15 - parkplatzbenützungsstudie

 Sehr geehrter herr Bürgermeister

 Parkplätze nehmen in der Stadt einen relativ großen raum ein. Könnte man da nicht auch efektiv den nutzungsgrad von Parkplätzen erhöhen? Ausgangspunkt wäre eine parkplatznutzungsstudie. Wie groß ist der auslastungsgrad einzelner parkplätze? Man könnte hier drei zeiträume festlegen. 7 tage und 24 h, zb. Für park&ride-anlagen, also auslastung pro 168 h, für geschäftsparkplätze 6 tage die Woche von 6 bis 20 uhr, also pro 120 h pro Woche, oder höherwertige parkplätze zb. Bei Arztpraxen mit 5 tage und 8 bis 16 uhr, also 40 h pro Woche.

 Ein Beispiel. Ein Arzt hat einen Parkplatz mit 20 stellplätzen. Er öffnet die Ordination 24 h pro Woche, der Parkplatz wird ca. 28 h mit 80 % ausgelastet. Das gibt eine Auslastung auf Basis 5/8 von 56 %. Welche entwicklungsmöglichkeit ergäbe sich? Ein weiterer Arzt, auch Facharzt ordiniert ebenfalls in dieser Ordination im halben umfang. Damit leisse sich die Auslastung um weitere 20 bis 25 % steigern.

 Ein anderes Beispiel. Ein sehr großer supermarktparkplatz erreicht am Freitag nachmittag und am Samstag vormittag eine Auslastung von sagen wir mal 80 %.   Im wochenschnitt beträgt die Auslastung auf Basis 6/20 bei ca. 25 %. Die frage wäre, wie man die restlichen parkplätze nutzen könnte, wie man das rechtlich mit dem parkplatzeigentümer regelt und welche anderen Nutzungsmöglichkeiten offen stehen. Gibt es konträre parkplatznutzungssituationen, wo sich die auslastungsspitzen verteilen? Ein park&ride-parkplatz hat ein anderes nutzungsprofil wie ein supermarktparkplatz oder ein Kultur-stätten-parkplatz, wobei auch da unterschiede auftreten können, weil der stiftsparkplatz hat ein ganz anderes nutzungsprofil als zb. Der Parkplatz für die Tischlerei melk.

 Mfg hans kreimel

1 Kommentar:

  1. aus der sicht des mobilitätskonzepts sind nur öffentliche parkplätze planungsrelevant ....

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